Eine Konferenz muss digital stattfinden? Alle Mitarbeitenden sitzen im Home Office und die Zusammenarbeit soll trotzdem gut funktionieren? Es wird dringend eine neue Imagebroschüre benötigt, aber das Konzept fehlt? Und wäre Social Media eigentlich sinnvoll? Fragen über Fragen. Viel zu oft sitzen die Verantwortlichen für das Thema Kommunikation ganz alleine vor neuen Herausforderungen. Coaches und Freelancer*innen kommen regelmäßig vorbei und geben Workshops, aber langfristig müssen Entscheidungen intern getroffen und Routinen eingeübt werden. Und dabei fehlt es einfach an Menschen, mit denen man sich austauschen kann. Gerade im Rahmen der Digitalisierung und ganz besonders in Krisenzeiten erschwert das den Alltag und kostet viel Zeit und Ressourcen. Das muss so nicht sein. Denn überall verteilt sitzen Menschen in ähnlichen Situationen, die sich genau diesen Austausch wünschen. Das Zauberwort lautet: Kollegialer Austausch! 

Kollegialer Austausch über Institutions- und Organisationsgrenzen hinweg hat viele Vorteile:

  • Wer sich alles selbst erschließen muss und vor allen Herausforderungen alleine steht, verliert viel Zeit. Einfacher ist es, wenn man eine Gruppe hat, die man einfach fragen kann: Wie macht Ihr das? Wie seid Ihr mit dieser Herausforderung umgegangen? Durch eine Gruppe von Menschen mit einem ähnlichen Hintergrund wird der oder die Einzelne entlastet. Jede*r Einzelne gewinnt Anregungen und Handlungsoptionen.
  • Durch die Möglichkeit, schwierige Themen in kleiner Runde zu besprechen, kann ein globalerer und objektiver Blick auf diese Themen erreicht werden. Man wird souveräner und selbstsicherer und kann dadurch leichter neue Strategien umsetzen.
  • In einem klassischen Coaching entstehen Machthierarchien: Es gibt die wissende Person (Coach) und die lernende Person (Coachee). Wenn Kolleg*innen von- und miteinander lernen, dann entfällt diese Machtebene. Stattdessen findet ein Austausch auf Augenhöhe statt, der oftmals offener und produktiver stattfindet.
  • Im Rahmen kollegialer Beratung, die über das eigene Unternehmen oder die eigene Organisation hinaus geht, wird der Aufbau des beruflichen Netzwerks gefördert. Dies wirkt sich auch im Bereich Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit positiv aus.
  • Die Gruppe von Menschen mit einem ähnlichen und doch nicht gleichen Hintergrund kann „Fachblindheit“ verhindern. Lösungen können dadurch kreativer und unkonventioneller sein – und besser funktionieren!

Kollegialer Austausch mit erfahrener Begleitung

Wenn dieser Austausch mit Menschen auf Augenhöhe darüber hinaus noch moderiert wird und alle gemeinsam Neues lernen und an ähnlichen Themen arbeiten, dann entsteht häufig erstaunlich viel! 

Stellen Sie sich vor, Sie sind Teil einer kleinen Gruppe, die sich 12 Wochen lang dem Thema „digitale Kommunikation“ stellt. Jede einzelne Person arbeitet an einem Kommunikationskonzept für seine oder ihre Organisation. Alle lernen gemeinsam neue Tools und Methoden kennen, hinterfragen alte Vorgehensweisen und lernen voneinander. In einer LinkedIn-Gruppe können zu jeder Tages- und Nachtzeit Fragen gestellt und beantwortet werden. Und alle zwei Wochen gibt es über ZOOM einen gemeinsamen Austausch, um sich zu helfen, Mut zu machen und gemeinsam zu wachsen. Workshops zu den Themen interne und externe Kommunikation ergänzen den Lernprozess. Und Sie sind endlich nicht mehr alleine! Wie hört sich das an?

Wenn Sie Lust haben, dann kommen Sie doch in meine Kommunikationswerkstatt und sorgen Sie dafür, dass 2021 die Unsicherheiten im Bereich digitale Kommunikation endlich ein Ende haben! Hier finden Sie mehr Informationen dazu!